Schnittstellenanalyse in Baulandumlegungen. Auswertung einer Umfrage in neun Bundesländern.

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Bonn

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0175-3282

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ZLB: 4-2004/65

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DI

Abstract

Mithilfe eine Umfrage in ausgewählten Bundesländern werden Daten über die Umlegungspraxis in dem 1990 um die neuen Bundesländer erweiterten Geltungsbereich des BauGB und über die Auswirkungen der 1993 in die Bauleitplanung eingebundenen naturschutzrechtlichen Kompensationsregelung auf die Umlegungen und deren Akzeptanz ermittelt. Besondere Beachtung gilt dabei der Schnittstelle zwischen dem Projektmanagement eines Umlegungsteams und den Beteiligten, zum einen der Einbindung der beteiligten privaten Eigentümer durch eine ausreichende Form der allgemeinen Information, zum anderen im Umgang mit der Gemeinde als Planungsträger und mit sonstigen Behörden. Aus den Analyseergebnissen werden Folgerungen bezüglich der Verbesserung der Durchführung gesetzlicher Umlegungen gezogen. Zum einen betreffen sie Ansätze zur Verkürzung der Verfahrensdauer, zum anderen die Rolle der persönlichen Erfahrung mit dem Prozess der Umlegung und die Etablierung entsprechender Transferwege. Insgesamt zeigt sich, dass insbesondere die allgemeine Information über die bodenordnerische Realisierung der Bebauungspläne größere Beachtung finden sollte. goj/difu

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VI, 227, VIII S.

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Beiträge zu Städtebau und Bodenordnung; 20