Effizienzmessung im Gesundheitswesen. Eine Analyse der Effizienz ostdeutscher Krankenhäuser.

Kovac
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

Kovac

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Hamburg

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: 2009/542

item.page.type

item.page.type-orlis

DI

relationships.isAuthorOf

Abstract

Der deutsche Krankenhaussektor gilt im Allgemeinen als ineffizient. Aus diesem Grund werden verstärkt Reformen des Vergütungssystems sowie die Privatisierung von Krankenhäusern vorangetrieben. Eine Änderung der Vergütung, z.B. die Überwälzung der Kostenverantwortung auf die Krankenhäuser, kann theoretisch durchaus Anreize für effizientes Wirtschaften induzieren. Die Tendenz zu Privatisierungen beruht auf der Annahme, dass private Krankenhäuser ihre Dienstleistungen effizienter erbringen als ihre öffentlichen und freigemeinnützigen Pendants. Damit ist ebenfalls der Wunsch verbunden, die Effizienz des gesamten Sektors zu erhöhen und die Kosten des Krankenhaussektors unter Kontrolle zu halten. Reform und Privatisierung? Bringen sie die erhoffte Effizienzsteigerung? Dieser These wird nachgegangen und mit Hilfe der Data Envelopment Analysis (DEA) überprüft. Die DEA ist eine bewährte Methode zur Berechnung der Effizienz von Entscheidungseinheiten des öffentlichen Sektors. Im Rahmen des DEA-Standardmodells können in einem deterministischen Rahmen Effizienzwerte für einen gegebenen Zeitpunkt sowie deren Veränderungen über die Zeit errechnet werden. Im empirischen Teil wird die Effizienz ostdeutscher Krankenhäuser analysiert und die Privatisierung von Krankenhäusern als Instrument der Effizienzsteigerung evaluiert. Dabei kann die Autorin nachweisen, dass keine wesentlichen Unterschiede in der Effizienz von Krankenhäusern in Bezug auf die verschiedenen Trägerschaften bestehen.

Description

Keywords

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

XIX, 276 S.

Citation

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries

Volkswirtschaftliche Forschungsergebnisse; 141