Kriminologische Regionalanalyse der Hansestadt Rostock. 1. Bericht. Analyse der polizeilichen Kriminalstatistik und eine Befragung der Rostocker Bevölkerung 1999; Anlage zum 1. Bericht.

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Rostock

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ZLB: 2000/2583-Hbd., Anl.-4

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Abstract

Der Bericht stellt eine erste Zusammenfassung der Regionalanalyse dar. Er konzentriert sich auf die zentralen Ergebnisse zu den Themen registrierte Kriminalität bei ausgewählten Delikten sowie Sicherheitsgefühl und Kriminalitätsfurcht bei der Bevölkerung. Es zeigt sich, dass die Kriminalität in Rostock insbesondere durch einen hohen Anteil an Diebstahlsdelikten charakterisiert ist. Der Ortsteil Mitte ist absoluter Schwerpunkt der Kriminalität bei den ausgewählten Rohheits- und Diebstahlsdelikten. Gründe scheinen in der Konzentration von Kaufhäusern, Büros wie auch großen Menschenmengen zu liegen. Die Kriminalitätsstruktur weist zwischen den einzelnen Ortsteilen z.T. erhebliche Unterschiede auf. Von den Bürgern wird Kriminalität zwar als Bedrohung wahrgenommen, rangiert unter den sozioökonomischen Problemen aber nicht an erster Stelle. Insgesamt fühlt sich jeder vierte Bürger, in den großen Neubaugebieten jeder zweite, nach Einbruch der Dunkelheit sehr oder ziemlich unsicher. Die konkrete Angst, Opfer einer Straftat zu werden, wie auch die persönliche Risikoeinschätzung sind ebenfalls in den Neubaugebieten überdurchschnittlich hoch. eh/difu

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95 S., Anh.

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Kriminologische Regionalanalyse der Hansestadt Rostock; 1