Schallimmissionsplan für den öffentlichen Straßen- und Schienenverkehr im Zusammenhang mit der Planung "Stuttgart 21". Planfall 2010.

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Stuttgart

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ZLB: 99/1184-4

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Ziel des Projektes Stuttgart 21 ist es, den Hauptbahnhof von einem Kopfbahnhof zu einem Durchgangsbahnhof umzugestalten. Ca. 109 ha Flächen werden dadurch frei, die zum Teil neu bebaut werden. Ein Bebauungsplanverfahren ist eingeleitet. Veränderungen der Verkehrsströme sind zu erwarten. In dem Gutachten werden Schallimmissionspläne für den öffentlichen Straßen- und Schienenverkehr dieses städtebaulichen Entwicklungsgebietes für den Planungszustand 2010 gegeben. Hierbei werden drei Emittentengruppen unterschieden: erstens Straße, Stadt- und Straßenbahn, zweitens Schiene und drittens Gesamtverkehr. Die Darstellung der Ergebnisse erfolgt in farbigen Karten. Die Gegenüberstellung zum Ist-Zustand erfolgt in Form von Differenzplänen. Empfohlen wird einen Gesamtkonfliktplan zu erstellen. Die unterirdische Verlegung der DB-Gleise wird eine Reduzierung der Lärmemissionen bewirken, während im Bereich neuer Straßen ein Anstieg zu erwarten ist. gb/difu

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34 S., Anh.

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Untersuchungen zur Umwelt "Stuttgart 21"; 14