Mobile Versorgung in dünnbesiedelten ländlichen Räumen.

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SEBI: 82/6221-4

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Abstract

Vor dem Hintergrund stagnierender Bevölkerungszahlen werden in letzter Zeit vermehrt Vorschläge zur Aufrechterhaltung und Verbesserung der Versorgung dünnbesiedelter Räume mit öffentlichen Infrastruktur- und privaten Versorgungsleistungen diskutiert.Der Einsatz mobiler Versorgung wird als eine von mehreren Möglichkeiten angesehen, die Versorgungslage dieser Gebiete auch in Zukunft sicherzustellen und zu verbessern.Es fehlen jedoch eingehende Untersuchungen über die Möglichkeiten und Auswirkungen der Mobilisierung von bisher stationären Versorgungseinrichtungen.Daher werden in dieser Studie Erfahrungen mit mobilen Einrichtungen analysiert sowie Möglichkeiten und Grenzen der Mobilisierung von Versorgungseinrichtungen diskutiert.Außerdem wird der Frage nachgegangen, welche Auswirkungen die Schaffung mobiler Einrichtungen auf die Versorgungslage der hauptsächlich angesprochenen Bevölkerungsgruppe hat. geh/difu

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Infrastrukturdefizit, Ländlicher Raum, Bevölkerungsrückgang, Mobile Versorgung, Gesundheitsdienst, Post, Bank, Lebensmittelversorgung, Dienstleistung, Regionalplanung

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Dortmund:(1982), 40 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Infrastrukturdefizit, Ländlicher Raum, Bevölkerungsrückgang, Mobile Versorgung, Gesundheitsdienst, Post, Bank, Lebensmittelversorgung, Dienstleistung, Regionalplanung

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Kurzberichte zur Landes- und Stadtentwicklungsforschung; 4/82