Die Erheblichkeitsschwelle im Bereich des Umweltstrafrechts, insbesondere bei § 324 StGB. Bagatellkriminalität im Umweltstrafrecht.

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ZLB: 98/1248

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Abstract

Die Arbeit befaßt sich mit dem Tatbestand der Gewässerverunreinigung und hat zum Ziel, diesen neu zu formulieren, so daß eine stärkere Orientierung am eigentlichen Kernbereich des Strafrechts erfolgt und nur die Verhaltensweisen erfaßt werden, die strafwürdig sind. Der § 324 Strafgesetzbuch ist sehr weit gefaßt, so daß es vielfach zu Problemen kommen kann. Auf der Grundlage des verfassungsrechtlichen Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes schlägt der Autor eine Aufhebung der Strafbarkeitsschwelle bei gleichzeitiger Anpassung des Ordnungswidrigkeitenrechts vor. Ein rechtsvergleichender Ausblick führt zu möglichen Konsequenzen für das deutsche Gewässerstrafrecht. kirs/difu

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XVII, 252 S.

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Europäische Hochschulschriften. Reihe 2 - Rechtswissenschaft; 2191