Das rote Bologna. Kommunisten demokratisieren eine Stadt im kapitalistischen Westen.

Jaeggi, M./Mueller, R./Schmid, S.
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1976

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SEBI: 79/4316

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Die Verfasser beschreiben die von der PCI getragene Kommunalpolitik der Stadt Bologna.Sie schildern Bologna als Beispiel für eine gelungene Stadtentwicklungs- und -erhaltungspolitik, durch die die ursprünglichen städtischen Funktionen auch im Stadtkern erhalten geblieben sind - Arbeit, Wohnen und Kommunizieren.Sie beschreiben die bologneser Form der Panwirtschaft, die Einkaufs- und Produktionsgenossenschaften, und für den Bereich der Verkehrspolitik heben sie besonders die Einrichtung der in Stoßzeiten zum Nulltarif verkehrenden öffentlichen Verkehrsmittel hervor.Die Autoren erläutern das bologneser Schulsystem, das sich u. a. durch eine sehr frühe pädagogische Erfassung der Kinder auszeichnet, womit soziale Ungleichheiten besser aufgefangen werden sollen, und stellen Reformbestrebungen auf den Gebieten des Strafrechts, der Präventivmedizin, der Krankenpflege, der Altenhilfe vor.In einem abschließenden Gespräch mit Bürgermeister Renato Zangheri werden die Konflikte zwischen Bologna und der römischen Zentralregierung, die sich vor allem in der Verweigerung finanzieller Mittel äußern, thematisiert und die Grenzen einer kommunistischen Gemeindepolitik in Italien aufzeigt. pz/difu

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Zürich: Verlagsgenossenschaft (1976), 302 S., Abb.

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