Kommunale Entscheidungsprozesse. Ein Beitrag zur Selektivität politisch-administrativer Prozesse.
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SEBI: 75/4460
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Zusammenfassung
Der Verfasser will die Selektivität kommunaler Entscheidungsprozesse in bezug auf verarbeitete Informationen und Interessen aufzeigen.Die Selektivität wird dargestellt auf der Ebene der Gemeindeverwaltung als Transformationsstelle für artikulierte politische Bedürfnisse sowie auch außerhalb der administrativen Aktivitäten bei verwaltungsexternen Akteuren, die nur partielle Interessen verfolgen und mit Hilfe ihrer politischen Ressourcen durchsetzen.Selektivität wird nicht nur strukturell begründet - als Folge organisatorischer Kompetenz- und Kommunikationsstrukturen -, sondern auch als Ergebnis ungleicher Durchsetzungsfähigkeiten artikulierter Interessen im Verlaufe der Entscheidungsprozesse.Abschließend wird gefolgert, daß es keine Sicherheit dafür gebe, daß politische Entscheidungsprozesse die für das Gesamtsystem vordringlichen Themen finden, daß sie die sachliche und soziale Reichweite von Themen genügend scharf erkennen, daß also Probleme gelöst und nicht nur in andere Regionen auf andere Perioden oder andere Themen verlagert werden.
Beschreibung
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Gemeinde, Entscheidungsprozess, Interessenausgleich, Partizipation, Verwaltungsorganisation, Partei, Verwaltung, Politik, Soziologie
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Baden-Baden: Nomos (1975) 319 S., Lit.; Zus.; engl., franz., russ.; wirtsch.Habil.; Köln 1974
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Gemeinde, Entscheidungsprozess, Interessenausgleich, Partizipation, Verwaltungsorganisation, Partei, Verwaltung, Politik, Soziologie
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Schriften zur öffentlichen Verwaltung und öffentlichen Wirtschaft; 8