Vergleichende elektronenoptische Darstellung von Belebtschlammflocken aus verschiedenen Kläranlagen.

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Bremen

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ZLB: 92/3596

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DI

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Abstract

Das Belebtschlammverfahren, seit Ende der zwanziger Jahre im Prinzip in seiner jetzigen Form etabliert, ist die am weitesten verbreitete Form biotechnischer Abwasserreinigung. Dennoch fehlen immer noch Grundlagen zum Verständis der biologischen Vorgänge beim Reinigungsprozeß in Kläranlagen. So sind z.B. die Mechanismen der Flockenbildung oder Fragen der Blähschlammentstehung bei diesen Prozessen nicht endgültig geklärt. Es wurde eine Methode entwickelt, mit der die Gesamtstruktur dieses stark wasserhaltigen Materials erhalten bleibt und durch die wesentliche Bestandteile der Flocken sichtbar gemacht werden können. Die Arbeit versucht elektronenmikroskopisch zu klären, ob sich Belebtschlämme verschiedener Kläranlagen anhand der Feinstruktureigenschaften beschreiben und unterscheiden lassen und ob Zusammenhänge zu anderen Belebtschlammcharakteristika und Merkmalen der Kläranlagen herzustellen sind. Untersucht wurden Kläranlagen Bremens und des Bremer Umlandes sowie Dinslakens. sg/difu

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110 S.

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