Die Nahbereichsgemeinde. Methoden zur Struktur- und Funktionsuntersuchung von Gemeinden in der verstädterten Zone einer Mittelstadt und Beispiele aus Krofdorf-Gleiberg und Vetzberg.
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SEBI: 74/3022
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Zusammenfassung
Neben der natürlichen und räumlichen Bevölkerungsbewegung werden die Bevölkerungsverhältnisse der in der verstädterten Zone von Gießen liegenden Gemeinden unter sozialbiologischen, sozioökonomischen und kulturellen Aspekten betrachtet. Die Gemeinden sind bevorzugte Wohngebiete mit beträchtlichen Wanderungsgewinnen und weisen Auspendleranteile bis zu 93 Prozent (Vetzberg) der Erwerbstätigen auf. Die Daten aller Haushaltsmitglieder wurden zur Typisierung und Einordnung der Haushalte verwendet; in beiden Gemeinden fehlen Haushalte der höchsten und der untersten Schichten. Die nichtlandwirtschaftlichen Beschäftigten konzentrieren sich auf wenige größere Betriebe. Für Alt-Gleiberg, Alt-Vetzberg und den Ortskern Krofdorfs ist eine Konzentration von Rentnern, Familien mit zahlreichen Kindern, hohem Gebäudealter, kleinen Wohnungen, geringem Nettogeschoßflächenanteil pro Person, schlechter Ausstattung der Wohnungen, wenig qualifizierten Berufen, hohen Geburtenüberschüssen, sozial niedrigen Schichten und geringer Schulbildung festzustellen.
Beschreibung
Schlagwörter
Nahbereich, Wohngemeinde, Bevölkerungsbewegung, Gemeinde, Bevölkerungsbilanz, Pendler, Haushaltung, Wohnen, Sozialstruktur, Erwerbstätigkeit
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Gießen (1972) 234 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Zus.; engl.
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Nahbereich, Wohngemeinde, Bevölkerungsbewegung, Gemeinde, Bevölkerungsbilanz, Pendler, Haushaltung, Wohnen, Sozialstruktur, Erwerbstätigkeit
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Gießener geographische Schriften; 26