Staatliche Eingriffe in Arbeitsverhältnisse. Allokationstheoretische Begründungen, volkswirtschaftliche Nebenwirkungen und Ausgestaltung im europäischen Vergleich.

Centaurus
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DE

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Pfaffenweiler

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ZLB: 95/1746

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DI
S

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Abstract

Laut einer Umfrage unter verschiedenen Unternehmen aus dem Jahre 1988 über die Attraktivität des Produktionsstandortes Deutschland schnitt unser Wirtschaftsstandort bezüglich der mit dem Arbeitsmarkt in direktem und indirektem Zusammenhang stehenden Faktoren ungünstig ab. Der Autor begründet politische Regulierungen mit dem (Arbeits-)Marktversagen und untersucht in seiner Studie, ob und inwieweit ganz bestimmte staatliche Eingriffe in Arbeitsverhältnisse im Sinne des Allokationsziels effizient sind. Weiterhin geht es um die Sekundärwirkungen der durch den Staat eingesetzten Instrumentarien zur Überwachung und Kontrolle der Konzerne. Einleitend dazu werden diese Mittel und Wege auf ihre tatsächliche allokative Wirkung hin untersucht, um anschließend auf ihre Neben- und Sekundärwirkungen betrachtet zu werden, da entsprechende Eingriffe in die Vertragsfreiheit nicht nur positiv regelnde, sondern auch negative Effekte für den Arbeitsmarkt haben können. Abschließend erfolgt eine empirische Analyse der vorher theoretisch dargelegten Aussagen. mabo/difu

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XIII, 219 S.

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Trierer Schriften zur Wirtschaftstheorie und Wirtschaftspolitik; 3