Der Schutz der Freien Landschaft vor Außenwerbung.
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SEBI: HB 228
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DI
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Abstract
Gegenstand der Abhandlung ist die Werbung durch Plakate, Schilder oder Leuchtreklame usw. an Gebäuden, Bäumen, Felsen etc. außerhalb von Städten und Dörfern. Die Arbeit bezieht sich damit auf ein Teilgebiet aus dem Gesamtgebiet der Werbung, die sog. Außenwerbung. So unterscheiden die nach 1945 erlassenen Bestimmungen, die zum ersten Mal in der Geschichte des Verunstaltungsrecht dieses Rechtsgebiet umfassend geregelt haben, zwischen dem Schutz der freien Landschaft und dem der Ortschaften. Nach einer kurzen historischen Einleitung zum Verunstaltungsrecht werden Entwicklung und gegenwärtiger Stand der Rechtsquellen auf dem Gebiet "Schutz der freien Landschaft vor Außenwerbung" erörtert, es wird auf den räumlichen und sachlichen Anwendungsbereich sowie auf den Umfang des Schutzes der freien Landschaft eingegangen. Darüberhinaus wird auch der Einfluß ergänzender Rechtsvorschriften des Landes- bzw. Bundesrechts (z. B. das Bundesbaugesetz, das Bundesfernstraßengesetz, die Baugestaltungsverordnung etc.) auf das Verunstaltungsrecht behandelt. kp/difu
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Außenwerbung, Landschaftsschutz, Verunstaltung, Rechtsgeschichte, Baurecht, Verwaltungsrecht, Verfassungsrecht, Umweltschutz, Recht, Umwelt
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Göttingen: Selbstverlag (1961), XIV, 219 S., Lit.(jur.Diss.; Göttingen 1961)
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Außenwerbung, Landschaftsschutz, Verunstaltung, Rechtsgeschichte, Baurecht, Verwaltungsrecht, Verfassungsrecht, Umweltschutz, Recht, Umwelt