Die gesunde Wohnung - Die Genese der Reformbauordnung vom 3. November 1925. Ein Beitrag zu den Grundlagen der sozialen Stadtentwicklung in Berlin.

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Berlin

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ZLB: 4-2005/476
DST: R 200/1136

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DI

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Abstract

Gesundheitsbezüge in der Stadtplanung und im Städtebau haben in Berlin Tradition. Die Ausgangspunkte bzw. die historischen Wurzeln dieser sozial gesundheitlich ausgerichteten Stadtplanung liegen in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Die Bauordnung für die Stadtgemeinde Berlin vom 3.11.1925 war der erste Versuch, die Stadtplanung und den Städtebau nach den damals neuen Kenntnissen der Hygiene und der Medizin auszurichten. Die Reformbauordnung von 1925 steht in diesem Zusammenhang beispielhaft für eine Reihe von Regelungen, mit denen Einfluss auf eine gesundheitsfördernde Stadtplanungs- und Städtebaupolitik genommen werden sollte. U.a. werden folgende Fragen erörtert: Welche stadtplanerischen und städtebaulichen Leitbilder, Konzepte und in der städtebaulichen Praxis umgesetzten Wohnungsbaumaßnahmen prägten die Entwicklung der Reformbauordnung? Wo lagen die hygienischen, stadtplanerischen, städtebaulichen, baurechtlichen und administrativen Ausgangspunkte der neuen gesundheitsorientierten Bestimmungen? Was waren die wesentlichen Instrumente, die der Administration zur Verbesserung der sozialen und gesundheitlichen Situation der Bevölkerung zur Verfügung standen? Wie wurden diese Instrumentarien angesichts der sozialen und gesundheitlichen Missstände in den Mietskasernenquartieren genutzt? sg/difu

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VI, 265 S., Anh.

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