Das Liquidationsrecht der leitenden Krankenhausärzte nach der Neuordnung durch das Krankenhausfinanzierungsgesetz und die Bundespflegesatzverordnung

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SEBI: 76/2969

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Abstract

Seit 1972 das Krankenhausfinanzierungsgesetz (KHG) und 1973 die Bundespflegesatzverordnung (BPflVO) erlassen wurden, sind die Auseinandersetzungen um das Liquidationsrecht der leitenden Krankenhausärzte wieder aufgebrochen.Unter diesem Aspekt ist es ein Anliegen der Studie, das Liquidationsrecht im Rahmen dieser Gesetze neu zu bestimmen.Den Schwerpunkt bilden hierbei die Beziehungen zwischen Krankenhausträgern und Chefärzten.Zunächst wird die Neuregelung des Liquidationsrechtes unter verfassungsrechtlichen Gesichtspunkten betrachtet; sodann werden die zwingenden Auswirkungen der Einzelbestimmungen der BPflVO auf ein zukünftiges Liquidationsrecht festgestellt.Aus der Sicht des Verfassers, der selbst Arztsohn ist, spricht für die Chefarztliquidation ,,der rechtlich nicht meßbare Freiraum . . ., in dem Faktoren wie persönliche Zuwendung und Vertrauen von ausschlaggebender Bedeutung sind''.

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Krankenhausfinanzierungsgesetz, Pflegesatzverordnung, Liquidationsrecht, Gesundheitswesen, Krankenhaus, Verwaltungsrecht, Recht, Medizin, Verwaltung

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Würzburg: Latussek (1975), XIX, 129 S., Lit.(jur.Diss.; Würzburg 1976)

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Krankenhausfinanzierungsgesetz, Pflegesatzverordnung, Liquidationsrecht, Gesundheitswesen, Krankenhaus, Verwaltungsrecht, Recht, Medizin, Verwaltung

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