Die wohnungspolitische Situation in West-Berlin.

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IRB: Z 877

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Abstract

Berlin hat mit der Stadterneuerung bereits um 1960 begonnen, wobei damals der Ausdruck der sog. Kahlschlagsanierung geprägt wurde, da die Bewohner durch Entmietung in Neubaugebiete zogen. Für private Investoren uninteressante Objekte zur Sanierung wurden von den gemeinnützigen Sanierungsträgern übernommen, die dadurch in die öffentliche Kritik gerieten. Nach der Altbau-Umwandlungswelle fanden die ersten Haus- und Instandbesetzugen in leeren Altbauten statt, die die jetzige Berliner Wohnungsbaupolitik eines Sofort-Programms in einer Größenordnung von 20 Mio. DM für rd. 2.000 Wohnungen initiierten, dabei sind rund 300.000 Wohnungen sanierungsbedürftig. hg

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Wohnungsbau, Stadtsanierung, Modernisierung, Altbauwohnung, Abbruch, Stadterneuerung, Miete, Wohnungsalter

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Zeitschrift für das gemeinnützige Wohnungswesen in Bayern, München 71(1981)Nr.4, S.155-158

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Wohnungsbau, Stadtsanierung, Modernisierung, Altbauwohnung, Abbruch, Stadterneuerung, Miete, Wohnungsalter

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