Die Textilindustrie zwischen Schrumpfung und Standortsicherung. Weltwirtschaftliche Anpassungszwänge, unternehmerische Handlungsstrategien und regionalökonomische Restrukturierungsprozesse in der Textilindustrie des Westmünsterlandes.
Dortmunder Vertrieb für Bau- und Planungsliteratur
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DE
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Dortmund
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ZLB: 96/2190-4
BBR: X 502/14
IfL: Z 462 - 14
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IfL: Z 462 - 14
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DI
S
S
relationships.isAuthorOf
Abstract
Seit Beginn der siebziger Jahre befinden sich die traditionellen Industriegesellschaften der frühen Industrialisierungsphase in einem historischen Umbruchsprozeß. Insbesondere die Textilindustrie als Protoindustrie des Industrialisierungsprozesses, die mit einer mittelständischen Struktur vorwiegend im ländlichen Raum lokalisiert ist, war erheblichen Anpassungsanforderungen ausgesetzt. Der Autor geht in seiner Studie im wesentlichen der Frage nach, ob die Bundesrepublik Deutschland ein Standort für die Textilindustrie bleiben kann und welche Anpassungsprozesse sich vollziehen müßten, um die Vorgaben abzusichern. Verdeutlicht wird dies am Beispiel der deutsch-niederländischen Textilindustrieregion (Westmünsterland, Kreis Grafschaft Bentheim und die niederländische Twente-Region). Besondere Beachtung findet die empirische Analyse der betrieblichen Restrukturierungsprozesse, wobei für die Standortsicherung plädiert und vor einer Produktionsverlagerung in Billiglohnländer gewarnt wird. mabo/difu
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XV, 288 S.
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Duisburger geographische Arbeiten; 14