Das Sensitivitätsmodell zum Management von Komplexität.
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DE
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IRB: S 8919
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Abstract
Das Sensitivitätsmodell, entwickelt von Professor Frederic Vester, ist ein computergestütztes Planungsinstrumentarium. Es hilft, komplexe Systeme besser zu erfassen, zu verstehen und zu bewerten. Es erlaubt, Entwicklungsmöglichkeiten zu erkennen. Mit dem Ziel, daß das System auch mit unerwarteten Ereignissen besser fertig wird. Es stellt einen Rückhalt dar, das "vernetzte Denken" konsequent durchzuziehen und dabei nicht wieder in lineares, nicht systematisches Denken zu verfallen. In dem Beitrag wird das Modell, seine Bedeutung, seine Leistungsfähigkeit und sein Einsatzbereich vorgestellt.
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Journal
Gabler's Magazin
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Nr.11/12
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S.1-4