Das Energiepotential von Biomassen in den Kreisen der Bundesrepublik Deutschland.

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IRB: Z 885
BBR: Z 703
SEBI: Zs 2548-4

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Zusammenfassung

Zwei Energieversorgungskonzepte für den ländlichen Raum (Kreis Nienburg, Region Oberpfalz-Nord) kamen zu dem Ergebnis, dass dort schon heute etwa die Hälfte des Niedertemperaturwärmebedarfs durch regionseigene Biomassen, insbesondere Reststroh und Restholz, abgedeckt werden könnte. Es wird deshalb untersucht, ob auch in den anderen ländlichen Regionen ein ähnlich hohes Biomassepotential vorliegt. Der Anfall von Stroh, Restholz und Gülle kann auf Kreisebene sehr genau auf der Basis der Landwirtschaftsstatistiken berechnet werden. Es wird unterstellt, das bundesweit ein Anteil der Biomassen nutzbar ist, der den Ergebnissen in den Regionsstudien entspricht. Für Biogas kann die Nutzbarkeit sogar durch die Betriebsgrößenstruktur auf Kreisbasis abgeschätzt werden. Es stellt sich auf dieser Grundlage heraus, dass gegenwärtig etwa 13,4 % (75.200 GWh) des Haushaltsendenergieverbrauchs in der Bundesrepublik Deutschland durch Reststroh, Restholz und Biogas aus Gülle abgedeckt werden könnten.

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Schlagwörter

Energieversorgung, Regional, Ländlicher Raum, Energieproduktion, Energierückgewinnung, Biomasse, Energie

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Informationen zur Raumentwicklung, Bonn (1983), Nr.11, S.967-974, Abb., Tab., Lit., Kt.

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Energieversorgung, Regional, Ländlicher Raum, Energieproduktion, Energierückgewinnung, Biomasse, Energie

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