Die soziale Lage der Ein-Elternteil-Familie. Eine Sekundäranalyse der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe bei "unvollständigen" Familien und alleinlebenden Frauen. Bericht der sozialwissenschaftlichen Forschungsgruppe am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht.

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SEBI: 80/7036

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Abstract

Mit diesem Bericht legt die sozialwissenschaftliche Forschungsgruppe des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Privatrecht die Ergebnisse einer empirischen Untersuchung vor, die sich eine Analyse des wirtschaftlichen Bedarfs sogenannter unvollständiger Familien sowie alleinlebender geschiedener oder verwitweter Frauen in der Bundesrepublik zum Ziel gesetzt hat.Bei der vorgelegten Untersuchung geht es darum, rechtspolitische Reformvorstellungen im Sektor des Familienrechts auf eine gesicherte empirische Grundlage zu stellen, wobei im Mittelpunkt des Interesses die Ein-Eltern-Familie nach Scheidung steht.Die Untersuchung zeigt, daß die alleinerziehenden Eltern in ihrer Mehrheit gezwungen sind, die Doppelbelastung der Berufs- und Versorgerrolle einerseits und der Elternrolle andererseits zu tragen und zwar unabhängig vom Alter der zu versorgenden Kinder. goj/difu

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Einelternfamilie, Familienrecht, Einkommen, Verbraucherverhalten, Lebensqualität, Berufstätigkeit, Wohnqualität, Soziographie, Demographie

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Weinheim: Beltz (1980), 281 S., Tab.; Lit.

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Einelternfamilie, Familienrecht, Einkommen, Verbraucherverhalten, Lebensqualität, Berufstätigkeit, Wohnqualität, Soziographie, Demographie

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