Der gutgläubige Eigentumserwerb an Liegenschaften im deutschen und französischen Recht.

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DE

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Bayreuth

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ZLB: 94/3909

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DI

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Abstract

Die rechtsvergleichende Studie behandelt den gutgläubigen Eigentumserwerb im deutschen und französischen Liegenschaftsrecht. Nach einem historischen Abriß der Rechtsentwicklung beider Länder seit dem Mittelalter erläutert die Arbeit den Erwerb von Liegenschaften (Grund und Boden) und die Bedeutung des Grundbuchs in Deutschland sowie des Publizitätsregisters in Frankreich und die unterschiedlichen Voraussetzungen für einen gutgläubigen Erwerb vom Nichtberechtigten. Danach erfolgt eine Darstellung des Inhalts und der Richtigkeit des Grundbuchs und des Publizitätsregisters als Vertrauensgrundlage für einen gutgläubigen Erwerb. Abschließend wird auf Versuche zur Einführung eines "EDV-Grundbuchs" hingewiesen. rebo/difu

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ca. 250 S.

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