Menschenbilder in der Landespflege 1945-1970.

Minerva
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München

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ZLB: 92/2865

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DI
S

relationships.isAuthorOf

Abstract

Landespflege- und Freiraumplaner sahen in ihrer Funktion meist normative Grundlagen für ihr Handeln gegenüber den Vorstellungen vom Menschen an.In der Nachkriegszeit entwickelte sich eine regelrechte Ideologie in diesem Beruf, welche feststehende Meinungen über den Zweck der Landschaftsgestaltung festlegte.Weitere Ideen und Vorschriften über Planung, Gestaltung und Pflege von Freiräumen in den Städten und deren Umgebung wurden als unumstößlich betrachtet.Es gab anfangs kaum unterschiedliche Betrachtungsweisen für diesen Beruf, so daß die vorherrschenden konservativ-völkischen Ideen in der Landschaftsgestaltung bald mit den gesellschaftlichen Wandlungen in der Bundesrepublik in Widerspruch gerieten.In der Studie hat die Autorin Aussagen und Publikationen herangezogen, die das Bild dieser Meinungsäußerungen wesentlich komplizierter erscheinen lassen. mabo/difu

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XII, 470 S.

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Arbeiten zur sozialwissenschaftlich orientierten Freiraumplanung; 13