Abgrenzung und interne Unterteilung von Agglomerationsräumen, dargestellt am Beispiel des Ruhrgebietes.
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BBR: C 20 586
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Abstract
Die empirische Analyse greift auf die umfangreichen Vorarbeiten der Akademie für Raumforschung und Landesplanung (ARL) zur Abgrenzung und inneren Gliederung von Agglomerationsräumen zurück. Beispielhaft wird das ARL-Konzept mit einigen Modifikationen an den Untersuchungseinheiten (318 unterzentrale Versorgungseinheiten) des Ruhrgebiets überprüft. Die Verf. schlagen eine umfangreiche Indikatorenliste vor, die mit Hilfe multivariater statistischer Verfahren der Faktoren-, Cluster-, Diskriminanz- und Varianzanalyse verarbeitet werden. In die Analyse gehen sowohl statische als auch dynamische Variablen ein. Statistische Grundlage bilden die Daten der Volks-, Berufs- und Arbeitsstättenzählungen 1961 und 1970. Aufgrund des verwendeten theoretischen Modells empfehlen die Verf. eine Unterteilung des Ruhrgebiets in drei räumlicher Einheiten (urbaner, suburbaner, ländlicher Raum) und sechs Unterbereiche (City-Bereich, Innenstadtrandbereich, urbanes Randgebiet, inneres suburbanes Gebiet, äußeres suburbanes Gebiet und ländlicher Raum). - Ir.
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Abgrenzung, Raumgliederung, Indikator, Faktorenanalyse, Clusteranalyse, Diskriminanzanalyse, Varianzanalyse, Raumstruktur, Verdichtungsraum
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Hannover: (1989), VII, 283 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.
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Abgrenzung, Raumgliederung, Indikator, Faktorenanalyse, Clusteranalyse, Diskriminanzanalyse, Varianzanalyse, Raumstruktur, Verdichtungsraum
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ARL-Arbeitsmaterial; 154