Die Wahrnehmung von Rastern und die Abstufung von Tonwertskalen in der Kartographie.
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1978
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SEBI: 79/6424-4
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Zusammenfassung
Bei der Kartenherstellung mittels Areal- oder Flächensignaturen tritt die Frage nach der optimalen Abstufung der Rastermuster und/oder Rastertonwerte auf. Die Fragestellung erfaßt den Bereich der kartographischen Syntaktik, ein Teilgebiet der Zeichentheorie. Untersuchungsgebiet der kartographischen Syntaktik sind Aufbau, Ordnung und Formationsregeln von kartographischen Zeichen (Punkten, Linien, Flächen). In der vorliegenden Arbeit wird ein Zeichenbereich, nämlich derjenige der regelmäßigen Raster, hinsichtlich der Zeichenvariationen und insbesondere bezüglich seiner Wahrnehmung durch den Betrachter untersucht. Damit wird die subjektive Auswahl der Gestaltungsmittel für den Teilbereich der Rasterdarstellung durch objektive, für einen idealisierten Durchschnittsbeobachter geltende Auswahlkriterien ersetzt und so ein Beitrag zur Steigerung der Lesbarkeit von Karten geleistet. ud/difu
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Bonn: (1978), ca. 120 S., Abb.; Tab.; Lit.