Der Surrogationsgedanke im Flurbereinigungsrecht.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: 78/5261
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die Flurbereinigung ist eine agrarstrukturelle Maßnahme, die sich auf ländlichen Grundbesit erstreckt und dazu dient, "die Zersplitterung des ländlichen Grundbesitzes und ihre arbeitserschwerenden und produktionshemmenden Folgen zu beseitigen und durch eine zweckmäßige Neueinteilung der Gemarkung sowie die im Zusammenhang damit durchzuführenden Maßnahmen der Landeskultur die land- und forstwirtschaftliche Erzeugung zu steigern" - aus der amtlichen Begründung zum Flurbereinigungsgesetz (FlurbG). Die bedeutsamste materiellrechtliche Bestimmung des FlurbG enthält dessen Pargr. 68 mit dem Surrogationsprinzip: "Die Landabfindung tritt hinsichtlich der Rechte an den alten Grundstücken und der diese Grundstücke betreffenden Rechtsverhältnisse, die nicht aufgehoben werden (Pargr.49), an die Stelle der alten Grundstücke." Die Arbeit will Umfang und Tragweite der Surrogation in der Flurbereinigung bestimmen und die sich hieraus ergebenden Rechtsfolgen darstellen. Diese werden getrennt nach beschränkt dinglichen Rechten, persönlichen Rechten und öffentlich-rechtlichen Rechtsverhältnissen untersucht. chb/difu
Description
Keywords
Flurbereinigung, Flurbereinigungsgesetz, Surrogation, Landabfindung, Geldabfindung, Grundstücksverkehr, Landwirtschaft, Rechtsgeschichte, Bodenrecht, Recht, Planungsrecht
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Tübingen: Selbstverlag (1968), ca. 160 S., Lit.(jur.Diss.; Tübingen 1968)
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Flurbereinigung, Flurbereinigungsgesetz, Surrogation, Landabfindung, Geldabfindung, Grundstücksverkehr, Landwirtschaft, Rechtsgeschichte, Bodenrecht, Recht, Planungsrecht