"Bewußtseinsräume." Interpretationen zu geographischen Versuchen, regionales Bewußtsein zu erforschen.

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BBR: Z 365
IRB: Z 983
IFL: VII 225

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Zusammenfassung

In einer Gesellschaft, in der Sozialsysteme immer weniger als Interaktionssysteme und immer mehr als Kommunikationssysteme strukturiert sind, sind Raumabstraktionen, wie sie u.a. die Raumwissenschaften entwerfen, nur noch von begrenztem Wert. Dennoch eignen sich räumliche Kodes (z.B. kartographische Darstellungen programmatischen Inhalts) immer noch gut dazu, spezielle Alltagsaktivitäten mit einfachen Mitteln zu steuern und zu koordinieren, und zwar so, daß die Handelnden von einem Verständnis der Sache weitgehend entlastet werden. Diese empfehlenswerte "Primitivität" trägt aber dazu bei, daß sie für wissenschaftliche Analysen eher schlecht geeignet sind. Im Zentrum der Erörterung steht die besondere Problematik von Raumabstraktionen "ungeklärten Zwecks", wie die Abgrenzung von "Räumen gleichen Regionalbewußtseins". - St.

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Raummodell, Raumtheorie, Raumwissenschaft, Wissenschaftstheorie, Kulturräumliche Gliederung, Raumgliederung, Mental Map, Geographie, Wissenschaft/Grundlagen, Regionalwissenschaft

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In: Geographische Zeitschrift, Wiesbaden, 75(1987), H.3, S.127-148, Lit.

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Raummodell, Raumtheorie, Raumwissenschaft, Wissenschaftstheorie, Kulturräumliche Gliederung, Raumgliederung, Mental Map, Geographie, Wissenschaft/Grundlagen, Regionalwissenschaft

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