Bauherrenmodelle - überflüssige Steuergeschenke oder Zusatzeffekte für den Wohnungsmarkt?

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BBR: Z 264
IRB: Z 36
SEBI: Zs 360-4

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Abstract

Bauherrenmodelle werden in ihrer Konstruktion kurz dargestellt und sodann danach beurteilt, welche Zusatzeffekte sie auf dem Wohnungsmarkt schaffen, welche Kosten sie der öffentlichen Hand verursachen, welche städtebaulichen Konsequenzen sie haben und welche mittel- und langfristigen Folgen sie für die Bewirtschaftung des Wohnungsbestandes nach sich ziehen. In einer Bilanz heißt es, dass im Bauherrenmodell hauptsächlich Investoren gewonnen werden, deren beherrschende Motivation das Erzielen einer schnellen Rendite ist. Der Bau von Mietwohnungen sei aber eine langfristige Investition, die normalerweise Renditen erst nach einer gewissen Durststrecke ermögliche. Aus volkswirtschaftlicher Sicht sei dieses Verfahren zu teuer. bm

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Wirtschaft, Wohnen/Wohnung, Wohnungsmarkt, Finanzen, Finanzierung, Bauherrenmodell, Beurteilungskriterium, Kosten, Stadtentwicklung, Bewirtschaftung, Wohnungsbestand, Rendite

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Bauwelt 72(1981)Nr.36(Stadtbauwelt, Nr.71), S.1556. 252-1561.257, Abb., Tab.

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Wirtschaft, Wohnen/Wohnung, Wohnungsmarkt, Finanzen, Finanzierung, Bauherrenmodell, Beurteilungskriterium, Kosten, Stadtentwicklung, Bewirtschaftung, Wohnungsbestand, Rendite

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