Freizeitplanung. Rahmenbedingungen der Freizeit in der Stadtplanung.

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SEBI: Zs 1505
BBR: Z 55a
IRB: Z 892

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Abstract

Freizeitplanung kann nicht ausschließlich auf die Bemessungsgrößen entsprechender Infrastruktureinrichtungen und deren Realisierung reduziert werden. Die quantitative Entwicklung der Freizeit und die qualitativen Ansprüche an die Freizeitnutzung erhöhen den Stellenwert dieses Bereiches für die Stadt- und Regionalplanung. Die Bestimmung des zur Verfügung stehenden Zeitbudgets sowie Untersuchungen über die Sozialstruktur der Quartierbewohner, Art und Größe der Einzugsbereiche und des Nutzerverhaltens tragen dazu bei, Ausgangsdaten zur Beurteilung der verschiedenen Einrichtungen und deren Ausgestaltung durch Planungsaktivitäten zu erstellen. Freizeitverhalten ist hierbei abhängig von Bedingungen wie Bildungsniveau, Einkommens- und Familiensituation. Diese Einflußgrößen und der Zusammenhang zwischen Freizeit und Arbeit bestimmen die Nutzung der Freizeit. Die Stadtplanung sollte der quantitativen und qualitativen Nachfrage durch eine integrierte Planung unter Beteiligung der Betroffenen gerecht werden.

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Keywords

Freizeitplanung, Stadtplanung, Sozialstruktur, Stadtplanung, Stadtsoziologie, Planung, Soziologie

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Archiv für Kommunalwissenschaften, Stuttgart Jg. 17 (1978), S. 248-265, Tab.

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Freizeitplanung, Stadtplanung, Sozialstruktur, Stadtplanung, Stadtsoziologie, Planung, Soziologie

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