Sachschäden von Straßenverkehrsunfällen als Bewertungsgröße in der Unfallstatistik.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: 77/5315
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
relationships.isAuthorOf
Abstract
Verstärkte Verkehrssicherheit bedeutet nicht nur eine Senkung der Unfallzahlen, sondern auch eine Verminderung der Unfallschwere, die sich in dem Unfallschaden manifestiert. Bei der Bewertung von Unfallschäden kann eine Aufteilung in Sach- und Personenschäden erfolgen, wobei jedoch die Personenschäden nicht monetär quantifizierbar sind. Die Arbeit untersucht daher primär, inwieweit der Sachschaden eines Straßenverkehrsunfalls eine Zufallsgröße ist oder aber sich zur Darstellung der Unfallschwere eignet. Es wird festgestellt, daß der Sachschaden als Zufallsgröße bestimmten Verteilungsgesetzen gehorcht. Diese werden bei Variation verschiedener Parameter dargestellt. Das zugrundeliegende Datenmaterial läßt wegen seines relativ geringen Umfangs jedoch keine völlig generalisierbaren Aussagen zu.
Description
Keywords
Straßenverkehr, Verkehrsunfall, Unfallschaden, Schadensanalyse, Verkehr, Ingenieurwesen
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Karlsruhe: (1976), 103 S., Abb.; Tab.; Lit.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Straßenverkehr, Verkehrsunfall, Unfallschaden, Schadensanalyse, Verkehr, Ingenieurwesen