Regionale und multiregionale Input-Output-Rechnung, dargestellt am Beispiel des Landes Hessen.

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SEBI: 72/1099

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Zusammenfassung

Regionale Wirtschaftspolitik kann ihrer Aufgabe nur gerecht werden, wenn ausreichende Informationen über die Wirtschaftsstruktur in Teilräumen vorliegen.Gerade diese Informationsbasis fehlt der Regionalpolitik bis heute weitgehend.Ziel dieser Untersuchung ist es, einen Beitrag zur Erforschung regionaler Wirtschaftsstrukturen zu leisten, indem einerseits verschiedene Ansätze des Instrumentariums der Input-Output-Rechnung für die regionale Anwendung überprüft werden und andererseits die Erfahrungen der praktischen Anwendung von regionalen und multiregionalen Input-Output-Rechnungen für das Land Hessen ausgewertet werden.Schließlich werden solche Fehler untersucht, die sich aus vereinfachten Verfahren zur Erstellung regionaler und multiregionaler Input-Output-Tabellen ergeben.Bei der Tabellenerstellung für das Land Hessen wird einmal versucht, die Produktionssektoren soweit wie möglich aufzugliedern und zum anderen wird zum ersten Mal in der BRD eine multiregionale Tabelle aufgestellt, wobei als originäre Daten nur Angaben über Beiträge zum Bruttoinlandprodukt zur Verfügung standen und alle anderen Werte mit Hilfe von Schlüsselzahlen ermittelt wurden.

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Input-Output-Analyse, Regionale Wirtschaftspolitik, Produktion, Wirtschaftswissenschaft

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Münster, (1971) VII/145 S., Lit.; (wirtsch.Diss.; Münster 1971)

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Input-Output-Analyse, Regionale Wirtschaftspolitik, Produktion, Wirtschaftswissenschaft

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