Dezentrale Energieversorgung zur Stärkung einer resilienten Infrastruktur. Ein deutsch-japanischer Vergleich zur Bedeutung von Stadtwerken.

Trialog Publishers
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

Trialog Publishers

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Baiersbronn

item.page.language

item.page.issn

2366-7281

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: Kws 100,1 ZB 8471

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Die Motivation zur Gründung eigener Stadtwerke kann sehr unterschiedlich sein. Erfahrungen aus Deutschland zeigen, dass mit der Gründung eigener Stadtwerke eine Stärkung der Region verbunden wird, dass die regionale Wirtschaft von einem kommunalen Unternehmen profitieren soll und dass die endogenen Potenziale der örtlichen Strom- und Wärmeerzeugung im Sinne des Klimaschutzes und nicht zuletzt zur Umsetzung einer örtlichen Energiewende erschlossen werden sollen. Das Thema Stadtwerke ist mittlerweile zu einem internationalen Phänomen geworden. In Japan zeigt sich, dass dort vor allem der Aspekt einer auf dem Prinzip der Resilienz basierenden Stromversorgung treibende Kraft bei der Gründung von Stadtwerken ist. Zudem spielen dort die Aspekte einer alternden Gesellschaft eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, auf lokaler Ebene Energieversorgungsunternehmen zu gründen.

Description

Keywords

Journal

Transforming Cities

item.page.issue

Nr. 4

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

S. 74-77

Citation

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries