Laufsteg - Freiraum für das zukünftige STEG-Areal.

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Nürtingen-Geislingen

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DI
EDOC

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Dort wo Schrumpfung stattfindet, sind Entscheidungen erforderlich. Durch den geplanten Stadtumbau rückt ein Gebiet verstärkt in den Vordergrund, das qualitative Funktionen für die Stadt Halle hat. In exponierter Lage, zwischen dem Kirchendreieck und an der Magistrale gelegen, umgeben von öffentlichen Gebäuden und dem angrenzenden Glauchaer Viertel, liegt das Steg-Areal. Das Gebiet, momentan von Abriss und sozialer Perspektivlosigkeit gezeichnet, steht diversen Nutzungen offen und wartet darauf, in ein neues Licht gerückt zu werden. Die gute Lage mitten im Stadtorganismus erfordert einen verbesserten Umgang mit der Situation. Saale, Altstadt und Franckesche Stiftungen stehen in Verbindung zum Areal. Infrastrukturelle Anbindungen sind durch den bestehenden öffentlichen Nahverkehr und die fußgänger-freundliche Verkehrsordnung gewährleistet. Nach und nach soll hier ein neues Gewebe heranwachsen, in dem verschiedene Formen wie urbanes Grün, Platzgestaltung, Angebote für Familien, Gewerbe und Wohnen eine bedeutende Rolle spielen könnten. Die an diesem Ort angedachte städtebauliche Umnutzung mit der daraus resultierenden Verdichtung gehören zu den wesentlichen Maßnahmen. Sie bietet die Möglichkeit, neben anderen Erfordernissen, Freiflächen zu schaffen, die in ihrer Gestalt, Funktion und ihrem Angebot den Ansprüchen des hier entstehenden Steg-Areals entsprechen.

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96 S.

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