Die Unterbringung Obdachloser in privaten Räumen.
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SEBI: Ser 179-29
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Zusammenfassung
Die Arbeit behandelt lediglich die rechtliche Seite des Obdachlosenproblems, läßt dagegen dessen soziologische, wohnungsbaupolitische und finanzielle Seite außer Betracht. Sie beschränkt sich weiter auf Maßnahmen der Ordnungsbehörden von Gemeinden und Gemeindeverbänden und geht nicht auf die Unterbringung in Obdachlosenasylen und anderen gemeindlichen Wohngebäuden ein. Es wird zunächst untersucht, ob der Obdachlose eine Rechtsstellung innehat, die ihm überhaupt einen Anspruch auf behördliches Einschreiten gewährt. Es gibt zwei Möglichkeiten der Inanspruchnahme Privater die Fremdeinweisung und die Wiedereinweisung (nach ergangenem Räumungsurteil in die bisher benutzten Räume). Der Autor erörtert Probleme der Rechtsbeziehungen zwischen dem Eigentümer und der Ordnungsbehörde und schildert das Verfahren im einzelnen. chb/difu
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Schlagwörter
Obdachloser, Unterbringung, Eigentum, Privateigentum, Ordnungsbehörde, Wohnungsbehörde, Fürsorge, Sozialwesen, Gesetzgebung, Verwaltungsrecht, Wohnungswesen
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Stuttgart: Kohlhammer (1963), 148 S., Lit.(jur.Diss.; Münster 1962)
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Obdachloser, Unterbringung, Eigentum, Privateigentum, Ordnungsbehörde, Wohnungsbehörde, Fürsorge, Sozialwesen, Gesetzgebung, Verwaltungsrecht, Wohnungswesen
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Verwaltung und Wirtschaft. Schriftenreihe der westfälischen Verwaltungs- und Wirtschaftsakademien; 29