Schönheit mit Füßen zu treten. Mosaikpflaster in Wiesbaden. Schönheit der Farben und Muster. Von Steinen und Pflastern. Wiederherstellung alter Beläge. Kosten und Wirtschaftlichkeit. Aus Liebe zum Alten.
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IRB: Z 1372
SEBI Zs 4410-4
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Zusammenfassung
In der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden weisen die großzügig angelegten Parks, Alleen, die Umgebung der klassizistischen Repräsentativbauten und auch die allgemeinen Gehwege umfangreiche, ornamental und farbig gestaltete Mosaikpflasterflächen auf. Sie stammen vorwiegend aus dem Beginn dieses Jahrhunderts, 1906 bedeckten sie mit 25.600 qm etwa 7 % aller Gehflächen. Es handelt sich um Kleinpflaster aus Naturstein wie verschiedenfarbigen Sandsteinarten, Marmor und Grauwacke, das auf 10 cm Kiesschicht in Pflastersand verlegt ist. Die denkmalpflegerische Erhaltung und notwendig Wiederherstellung ist mangels fachkundiger Pflasterer schwierig und auch kostspielig, 1 qm sog. Stiftmosaik mit eingesetzten Ornamenten beläuft sich auf 300 DM. (wt)
Beschreibung
Schlagwörter
Fußgängerweg, Pflaster, Straßenbelag, Straßengestaltung, Denkmalpflege, Kunst im öffentlichen Raum, Park, Kosten, Wirtschaftlichkeit, Mosaik, Ornament, Natursteinbelag, Gehweg, Wiederherstellung, Allee, Straßenpflaster
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In: Baukultur, (1985), Nr.4, S.8-10, Abb.
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Fußgängerweg, Pflaster, Straßenbelag, Straßengestaltung, Denkmalpflege, Kunst im öffentlichen Raum, Park, Kosten, Wirtschaftlichkeit, Mosaik, Ornament, Natursteinbelag, Gehweg, Wiederherstellung, Allee, Straßenpflaster