Das Unsichtbare bewusst machen. Baukultur in der kommunalen Praxis: Planen, Bauen und darüber reden.
Winkler & Stenzel
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Winkler & Stenzel
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DE
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Burgwedel
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1437-417X
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ZLB: Kws 860 ZB 6819
BBR: Z 239b
TIB: ZB 542
BBR: Z 239b
TIB: ZB 542
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Abstract
Baukultur ist mehr als schön gebaute Häuser, eine auffällige Architektur oder ein spektakulärer Ort. Sie umfasst auch öffentliche Räume, Infrastruktur und Landschaften und vor allem die alltäglichen Lebenswelten. Eine konstruktive Beschäftigung mit dem Thema Baukultur ist unabhängig von Größe und Lage einer Kommune. Überall gilt gleichermaßen, die jeweiligen Potenziale vor Ort aufzugreifen, zukunftsfähige Konzepte zu entwickeln, in Zusammenhängen zu denken und alle relevanten Akteure rechtzeitig einzubinden. Baukultur basiert auf einer gesellschaftlichen Übereinkunft. Das Reden über Planen, Bauen und die bebaute Umwelt gehört unbedingt dazu. Die Berücksichtigung "emotionaler" Aspekte von Stadtentwicklung ist dabei ebenfalls unerlässlich: Atmospäre und Lebensqualität haben zu lange hinter funktionalen Aspekten zurückstehen müssen. Wichtige Faktoren für die Verankerung von Baukultur in der kommunalen Praxis sind neben Kommunikation und Kooperation auch verbindliche "Spielregeln" in Bezug auf Ziel und Verfahren, vor allem aber auch personelle und finanzielle Ressourcen in den Kommunalverwaltungen.
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Journal
Stadt und Gemeinde interaktiv
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Nr. 6
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S. 206-209