Neues Bauen heißt nicht alles neu bauen. Ein Plädoyer für die Pflege moderner Denkmäler.

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IRB: Z 271

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Ein besonderes Problem für die Denkmalpflege sind die Gebäude der frühen Moderne. Unter der Bevölkerung ist in diesem Zusammenhang ein Bewußtsein oft gar nicht vorhanden, daß es sich dabei um erhaltenswerte Bauten handelt. Der Autor zeigt am Beispiel der Faguswerke von Walter Gropius und des Limmathauses in Zürich, wie schwierig es ist, zwischen Werkoriginalität und Nutzungstauglichkeit bei der Denkmalserhaltung einen Mittelweg zu finden. Da der historische Wert des Neuen Bauens inzwischen zwar kaum mehr bestritten wird, trotzdem aber immer wieder mit Widerständen zu rechnen ist, wenn es konkret um eine Erhaltung geht, muß mehr Aufklärungsarbeit betrieben werden. Die Denkmalpfleger, so der Autor, sollten gerade bei modernen Gebäuden ihre Wertmaßstäbe für alle einsichtig machen und offenlegen. (kg)

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S.12-20

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