Schäden an erdverlegten Wasserleitungen Tl.1.

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IRB: Z 200
IFL: I 103

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Zusammenfassung

In der DDR treten in den Trinkwassernetzen mehr als 10% Wasserverluste durch Schäden auf.Jährlich sind ungefähr 80000 Schäden zu beseitigen.Durch Schadensanalyse soll die zweckmäßige Auswahl des Rohrmaterials, der Rohrherstellung, der Rohrverlegung und des Korrosionsschutzes gefördert werden.Eine besonders hohe Schadensquote tritt bei 10 bis 20 Jahre alten Stahlrohrleitungen mit Bitumenauskleidung auf.Als besonders langlebig haben sich Stahlbetonrohre, insbesonders aus stahlarmiertem Schleuderbeton oder Stahlmantelschleuderbeton und Gußrohre erwiesen.(bre)

Beschreibung

Schlagwörter

Wasserleitung, Schaden, Schadensanalyse, Schadensursache, Schadensbild, Rohrmaterial, Rohrverbindung, Stahlbeton, Spannbeton, Gusseisen, Erdverlegung, Schadensfall, Korrosionsbeständigkeit, Versorgung/Technik, Wasser

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In: Wasserwirtsch.Wassertech.(wwt), 40(1990), Nr.3, S.62-64, Abb.

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Wasserleitung, Schaden, Schadensanalyse, Schadensursache, Schadensbild, Rohrmaterial, Rohrverbindung, Stahlbeton, Spannbeton, Gusseisen, Erdverlegung, Schadensfall, Korrosionsbeständigkeit, Versorgung/Technik, Wasser

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