Naturwissenschaften und archäologische Denkmalpflege. Die Geophysik am Landesdenkmalamt im Aufbau. Tl. 4.

Osten-Woldenburg, Harald von der
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1992

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SEBI: Zs 6035-4
IRB: Z 1265

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Hier werden verschiedene geophysikalische Verfahren vorgestellt, deren Einsatz von unmittelbarer Bedeutung für die tägliche Arbeit der Gebietskonservatoren in der Archäologischen Denkmalpflege ist, und die heute - zusammen mit der Luftbildarchäologie - unentbehrlicher Teil moderner Denkmalprospektion geworden sind. Mit geophysikalischen Verfahren könnten etwa Ausdehnung und Strukturen archäologischer Objekte kartiert werden, deren Lage - durch Lesefunde, Begehungen oder durch die Luftbildarchäologie - bekannt ist. Nicht minder wichtig, dienen diese Methoden aber auch der Prospektion größerer, zur Überbauung anstehender Areale, in denen archäologische Befunde und Funde nur vermutet werden können. (-y-)

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Denkmalpflege in Baden-Württemberg, 21(1992), Nr.1, S.25-33, Abb.

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