Zur Methodenentwicklung für Umweltverträglichkeitsprüfungen.

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SEBI: Zs 2586-4
IRB: Z 900
BBR: Z 2513
IFL: I 4087

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Abstract

Die zur Zeit geführte Diskussion um die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) ist vor allem von den Erfordernissen neuer juristischer Verfahrensregelungen geprägt. Dabei dominiert folgende Frage: Welcher gesetzliche Änderungsbedarf besteht, um die 1985 verabschiedete EG-Richtlinie in das deutsche Recht umzusetzen? Kennzeichnend dafür ist z.B. die Diskussion um die Verankerung der UVP im Raumordnungsverfahren oder um ihre direkte und explizite Aufnahme in das neue Baugesetzbuch. Mit dem umrissenen Verfahren der ökologischen Folgebewertung der 2. Generation soll die Diskussion um die weitere Entwicklung von UVP-Methoden angeregt und forciert werden. Dabei konnte im dem Beitrag nur ein kleiner Ausschnitt aus diesem relativ komplexen Idealkonzept einer ökologischen Folgebewertung der 2. Generation theoretisch umrissen werden. Das Hauptziel des Beitrags ist darin zu sehen, eine Denkrichtung aufzuzeigen, die in Zukunft Maßstäbe für die weitere Modellentwicklung im UVP-Bereich setzen kann.(-y-)

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Keywords

Umweltverträglichkeitsprüfung, Umweltbelastung, Risikoanalyse, Ökologie, Bewertungsmethode, Methode, Wirkungsanalyse, Folgewirkung, Umweltpflege, Allgemein

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DISP, Zürich 23(1987), Nr.87, S.26-29, Abb.;Tab.;Lit.

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Umweltverträglichkeitsprüfung, Umweltbelastung, Risikoanalyse, Ökologie, Bewertungsmethode, Methode, Wirkungsanalyse, Folgewirkung, Umweltpflege, Allgemein

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