Subjektive Sicherheit und Etablierte-Aussenseiter-Beziehungen in heterogen strukturierten Stadtvierteln.

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Bielefeld

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ZLB: 2005/3007

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Abstract

Im Beitrag zeigt die Autorin, wie in diversen Ansätzen der kriminologischen Unsicherheitsforschung und der neoliberalen Präventionspolitiken systematisch ein primär raum- und ortsbezogener Zugang zu den Themenfeldern soziale Kontrolle und Unsicherheit etabliert wird. Dabei wird stets Kriminalität als Auslöser von Ängsten und Verunsicherungen mitgedacht. Anhand des Etablierte-Außenseiter-Konzeptes von Elias/Scotsen weist sie nach, dass es durchaus theoretische Konzepte und Ansätze zur Erklärung und Interpretation von Verunsicherungen gibt, die das Unsicherheitsempfinden von Bewohnern in heterogen strukturierter Stadtquartiere nicht sogleich mit Kriminalität oder abweichenden Verhaltensweisen in Verbindung bringen.

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S. 285-320

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Urban Studies