Verfahren einer Funktionsbestimmung für Gemeinden ohne zentrale Bedeutung als Instrument der Landes- und Regionalplanung, beurteilt am Beispiel ausgewählter Nahbereichsgemeinden in Schleswig-Holstein und Niedersachsen.
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1978
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SEBI: 79/5330
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Zusammenfassung
Ausgangspunkt der Arbeit ist die derzeitige Situation nicht zentraler ländlicher Gemeinden.Die Untersuchung verfolgt das Ziel, ein anwendungsorientiertes Verfahren zur Bestimmung künftiger Entwicklungsrichtungen für ländliche Gemeinden ohne zentrale Bedeutung zu entwickeln.Die Arbeit liefert eine Grundlageninformation, die der Untersuchung dient, und beginnt mit der Analyse der bestehenden Strategien zur Entwicklung des ländlichen Raumes sowie Hypothesen des Verfassers.Räumlicher Bezug der Untersuchung bildet der ländliche Raum der norddeutschen Flächenstaaten Schleswig-Holstein und Niedersachsen.Als Grundlage der Funktionen werden zwei Elemente ländlicher Gemeinden angesehen 1.) die Eignung einer Gemeinde zur Aufnahme von Funktionen; 2.) die großräumigen Planungs- und Zielvorstellungen zur Entwicklung der ländlichen Gemeinden.Als Fallbeispiele dienen ausgewählte Nahbereiche und zwei Gemeinden Bönningstedt und Hasloh im Kreis Pinneberg. sg/difu
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Aachen: (1978), 325 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.