Perspektiven der räumlichen Entwicklung in den neuen Bundesländern.Stellungnahme zu ausgewählten Problemen des Raumordnungsberichts 1991.

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DE

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Bonn

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0303-2493

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BBR: Z 703
ZLB: Zs 2548-4
IRB: Z 885
IFL: Z 73

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Abstract

Die Rahmenbedingungen für die räumliche Entwicklung in den neuen Bundesländern sind noch immer bestimmt von den Folgewirkungen des Zusammenbruchs der Wirtschaft der ehemaligen DDR, der sowohl die Konsequenz fehlender Konkurrenzfähigkeit als auch der Bedingungen des Übergangs zur Marktwirtschaft ist. Die gravierendsten Wirkungen sind die anhaltende Abwanderung sowie die noch steigende Arbeitslosigkeit, die auf dem Wegfall von mehr als 50 % der Arbeitsplätze beruhen. Vor dem Hintergrund des Exportbasiskonzepts werden die Lösungswege der Stärkung der Eigenproduktion durch Abbau der "Westimporte" und Erschließung von Absatzgebieten auf der Grundlage zukunftsorientierter und forschungsintensiver mittelständischer Unternehmen diskutiert. Ausgehend von den ostdeutschen Raumordnungsproblemen, wird eine Diskussion zum Problem der "Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse" angeregt und als Arbeitshypothese formuliert, dieses wichtigste Ziel deutscher Raumordnung allein am Kriterium ausgeglichener Wanderungsbilanz zu messen. Als auch für die neuen Länder tragfähiges Leitbild der Raumordnung wird die Konzeption ausgeglichener Funktionsräume charakterisiert, und es werden auf dieser Basis flächendeckende räumliche Ordnungsvorstellungen dargestellt. - (n.Verf.)

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Nr.11/12

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S.687-702

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