Frauen unterwegs. Forderungen an die Stadtplanung.

Stete, Gisela
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Datum

1995

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Herausgeber

Sprache (Orlis.pc)

DE

Erscheinungsort

Sprache

ISSN

0020-9511

ZDB-ID

Standort

ZLB: Zs 310-4
BBR: Z 153
IRB: Z 867
IFL: I 809

Dokumenttyp (zusätzl.)

Autor:innen

Zusammenfassung

Frauen haben einen im Vergleich zu Männern unterschiedlichen Mobilitätsbedarf. Ursache ist die in unserer Gesellschaft übliche geschlechtsspezifische Arbeitsteilung und Rollenzuweisung. Ein frauenspezifisches Merkmal von Mobilität ist die Bildung von Wegeketten. Je nach Lebenssituation unterscheidet "ich der Mobilitätsbedarf aber auch innerhalb der Bevölkerungsgruppe Frauen deutlich voneinander. Untersuchungen in Darmstadt belegen die Relevanz der Lebenssituation der Frauen für ihre Mobilität sowie den Einfluß der Stadtstruktur auf die Mobilität. Bezogen auf die Lebenssituation haben erwerbstätige und nichterwerbstätige Mütter den höchsten Mobilitätsbedarf. Ihre Mobilität ist stark gekennzeichnet durch Begleitwege für ihre Kinder. Aufgrund der zeitlichen Restriktionen, denen viele Frauen - und nicht nur Mütter - unterliegen, begünstigt dabei nachgewiesenermaßen eine kompakte, nutzungsgemischte Stadtstruktur die Mobilitätschancen und erleichtert entscheidend die Alltagsbewältigung.

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Schlagwörter

Zeitschrift

Internationales Verkehrswesen

Ausgabe

Nr.1/2

Erscheinungsvermerk/Umfang

Seiten

S.35-42

Zitierform

Stichwörter

Serie/Report Nr.

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