Patient - Arzt - Staat. Nachfrageprozesse und Preisbildung im Gesundheitswesen.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: 90/4920
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
S
S
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die Kostenexpansion im Gesundheitswesen erfordert gesundheitspolitische Gegensteuerungsversuche. Den vorläufigen Höhepunkt bildet das am 1. 1. 1989 in Kraft getretene Gesundheitsreformgesetz, das jedoch kein systematisches Gesamtkonzept bietet. Es hätte zuvor geklärt werden müssen, inwieweit die Kostenexpansion auf Preis- oder auf Nachfragesteigerungen bei den Leistungen beruht. Ferner wäre zu prüfen gewesen, inwieweit heute Ärzte oder auch Patienten die Leistungsnachfrage bestimmen. Die Arbeit will zur Klärung solcher Grundfragen einer Strategie zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit in der Gesundheitsversorgung beitragen. In einen interdisziplinären Untersuchungsansatz werden bewußt auch sozialpsychologische und medinzinsoziologische Erkenntnisse einbezogen. Bisherige gesundheitsökonomische Perspektiven sind danach in mancher Hinsicht zu revidieren. kmr/difu
Description
Keywords
Gesundheitsökonomie, Nachfrageentwicklung, Preisbildung, Krankenversicherung, Arzt, Kassenarzt, Arzneimittel, Patient, Sozialpsychologie, Medizin, Gesundheitspolitik, Wirtschaftspolitik, Sozialverhalten, Krankenhaus, Gesundheitswesen, Daseinsvorsorge, Gesundheitseinrichtung
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Bayreuth: Verlag P.O.C.(1989), XVIII, 589 S., Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Marburg 1988/89)
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Gesundheitsökonomie, Nachfrageentwicklung, Preisbildung, Krankenversicherung, Arzt, Kassenarzt, Arzneimittel, Patient, Sozialpsychologie, Medizin, Gesundheitspolitik, Wirtschaftspolitik, Sozialverhalten, Krankenhaus, Gesundheitswesen, Daseinsvorsorge, Gesundheitseinrichtung
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Schriften zur Gesundheitsökonomie; 6