Soziale Rationierung öffentlicher Leistungen.
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1978
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SEBI: 79/1305
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Zusammenfassung
Ausgangspunkt der Arbeit ist das Interesse an möglichen Umverteilungswirkungen staatlicher Aktivitäten. Angesichts der Schwierigkeiten einer einnahmeorientierten staatlichen Verteilungspolitik, speziell der Überwälzungsproblematik, wurden größere Hoffnungen auf die Umverteilungsergebnisse von Staatsausgaben gesetzt durch häufig kostenlose Bereitstellung öffentlicher Leistungen sollen benachteiligte Unternehmen und Haushalte in die Lage versetzt werden, eine günstigere ökonomische Position einzunehmen, als sie ihnen zuvor durch den Markt zugewiesen wurde. Untersucht wird die Nachfrage bzw. Inanspruchnahme öffentlicher Güter und Leistungen durch das Publikum. Die zentrale Frage lautet dabei wovon hängt es ab, ob und in welchem Ausmaß die vom Staat bereitgestellten Güter nachgefragt und genutzt werden, und welchen Restriktionen unterliegt die Inanspruchnahme des staatlichen Leistungsangebots Dadurch werden Aufschlüsse über Richtung und Ausmaß der redistributiven Wirkungen von Staatsausgaben gewonnen. Die Erörterung erstreckt sich ausschließlich auf private Haushalte als Adressaten öffentlicher nichtmonetärer Leistungen. ud/difu
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Frankfurt/Main: Campus (1978), 409 S., Abb.; Tab.; Lit.(soz.Diss.; Göttingen 1978)