Synergie- und Kopplungseffekte zwischen neuen Einkaufszentren und ihrem Umfeld. Das Beispiel Friedenstraße, Regensburg.

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Regensburg

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ZLB: 4-2005/612

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DI

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Abstract

Einkaufszentren sind eine Innovation, die in den 1960er Jahren von den USA nach Deutschland übertragen wurde. In den USA sollten diese Shopping Center ursprünglich die Funktion der nicht vorhandenen Ortskerne in den wachsenden suburbanen Gebieten der Metropolen übernehmen. Bei der Mehrzahl der Objekte wurde dieses Konzept zugunsten von uni-funktionalen Verkaufseinrichtungen aufgegeben. In Deutschland setzte sich das Ursprungskonzept ebenso wenig durch. Daher schien es sinnvoll Einkaufszentren so aufzuwerten, dass der Einkauf selbst zum Freizeiterlebnis wird. Die Verbindung von Freizeit- und Einzelhandelseinrichtungen zu einem 'Urban Entertainment Center' wurde in der amerikanischen Urform bisher noch nicht nach Deutschland übertragen. Stattdessen folgen viele neu errichtete deutsche Center, vor allem in Städten mittlerer Größe, einer klassischen Konzeption. Ziel der Untersuchung ist es, Parallelen zwischen existierenden Urban Entertainment Centern und der Regensburger Friedenstraße aufzuzeigen und anschließend zu prüfen, in welchem Maße dort Kopplungs- und Synergieeffekte zwischen einem Einkaufszentrum und benachbarten (Freizeit-) Einrichtungen auftreten. Zusätzlich werden Handlungsempfehlungen vorgestellt, die Möglichkeiten zur Steigerung der Effekte aufzeigen. sg/difu

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VIII, 108, XXII S.

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