Leben in Eisenheim. Arbeit, Kommunikation und Sozialisation in einer Arbeitersiedlung.

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SEBI: 80/5930

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Abstract

Die Autorin will an der Arbeitersiedlung Oberhausen-Eisenheim, in der sie selbst lebt, demonstrieren, was proletarischer Lebenszusammenhang ist. Ihre Untersuchungen, die auf der sozialwissenschaftlichen Methode der teilnehmenden Beobachtung basieren, zielen auf die Beantwortung der Fragen, worin das Besondere der Kommunikationsstrukturen eines Arbeiterviertels liegt, ob Zusammenhänge zwischen architektonisch-räumlichen Strukturen und den Lebensformen nachzuweisen sind, welchen Einfluß die Arbeit auf die Kommunikationsform hat, nach der Sozialisation der Kinder in dieser Umwelt und schließlich, wie dieser proletarische Lebenszusammenhang erfahrbar wird. goj/difu

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Arbeitersiedlung, Wohnform, Alltagsleben, Stadtsoziologie, Sozialisation, Kommunikationsstruktur

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Weinheim: Beltz (1980), 229 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Arbeitersiedlung, Wohnform, Alltagsleben, Stadtsoziologie, Sozialisation, Kommunikationsstruktur

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