Der Problembezug von Entscheidungsmodellen.
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1980
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SEBI: 81/1349
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Zusammenfassung
Der Autor versucht die Problematik der Konstruktion und Bewertung von Entscheidungsmodellen zu analysieren und Ursachen für Störungen im Verhältnis zwischen Wissenschaft und Praxis darzulegen. Die Arbeit grenzt sich gegenüber anderen durch ihre methodologische Argumentation ab. Es werden neue Konzeptionen aus der Kritik schon bestehender entwickelt. Einer kritischen Bestandsaufnahme der gängigen Modellbegriffe folgt eine Analyse der Konstruktionsproblematik von Entscheidungsmodellen, die sich wie folgt gliedert: Gedankliche Prozesse der Deutung, der Zielbildung, der Entscheidungsfeld- und Erwartungsbildung. Danach wird die Problematik der Bewertung von Entscheidungsmodellen erörtert; dies führt zu der Erkenntnis, das auf Popper zurückgehende Falsifikationskriterium durch ein anderes Kriterium der "Realitätsnähe" zu ersetzen. nst/difu
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Tübingen: Mohr (1980), XV, 280 S., Lit.; Reg.(wirtsch.Habil.; Köln 1979)
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Serie/Report Nr.
Die Einheit der Gesellschaftswissenschaften. Studien in den Grenzbereichen der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften