Feudales Leben in der japanischen Stadt. Charakteristiken und Entwicklungsformen der Kakyubushi in der Edo-Zeit bis zum Beginn der Meiji-Epoche

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SEBI: 81/1402

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Abstract

Edo war der alte Name der heutigen Hauptstadt Japans Tokyo. Es war Sitz der Militärregierung (Shogunat), welche von der Adelsfamilie der Tokugawa zwischen 1603 - 1867 dynastisch vererbt wurde. Diese Epoche brachte hinter der aufrecht gehaltenen traditionellen Fassade eine stetige Umwandlung der japanischen Gesellschaft. Die Autorin weist anhand des niedrigen Kriegeradels (kakyubushi), bei uns unter dem Sammelbegriff Samurai bekannt, die sozialen Umwandlungsprozesse nach, welche nicht mit dem europäischen Wandel vom Feudalismus zum Bürgertum zu vergleichen sind. In der Arbeit wird zunächst das "klassische Bild" des niedrigen Adelsangehörigen gezeichnet, danach die sozialen Veränderungen, denen sich der "freigesetzte" Adelsangehörige in den aufblühenden Städten Japans stellen mußte. Der rasche industrielle Aufbau des Landes in der Meiji-Ära nach der gewaltsamen Öffnung Japans wäre ohne die im wesentlichen abgeschlossene innere Umwandlung der japnischen Gesellschaft nicht möglich gewesen. ed/difu

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Tokugawa-Epoche, Edo-Zeit, Feudalismus, Kriegeradel, Stadtsoziologie, Stadtgeschichte, Landesgeschichte

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Bonn:(1979), 236 S., Lit.(phil.Diss.; Bonn 1979)

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Tokugawa-Epoche, Edo-Zeit, Feudalismus, Kriegeradel, Stadtsoziologie, Stadtgeschichte, Landesgeschichte

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