Informalität im Verfahren der Kandidatenaufstellung. Eine Untersuchung anhand der innerparteilichen Auswahl von Wahlkreisbewerbern.

Kohlhammer
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Kohlhammer

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Stuttgart

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0029-859X

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ZLB: R 622 ZB 1139

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Abstract

Die Aufstellung von Kandidaten zu staatlichen Wahlen gehört zu den wichtigsten Aufgaben der politischen Parteien. Dieser Prozess wird formal durch die Verfahrensregelungen des PartG, BWahlG sowie die Satzungen der Parteien ausgestaltet. Doch daneben tritt - von den Politikwissenschaften empirisch belegt - ein Bündel von informalen Regeln, das wesentlichen Einfluss auf die (Vor-)Auswahl der Bewerber nimmt. Die Abhandlung unternimmt es in einem ersten Schritt, diese Erkenntnisse für die Rechtswissenschaft fruchtbar zu machen. Sodann wird der Frage nachgegangen, ob diese informalen Regeln mit dem verfassungsrechtlichen Gebot der innerparteilichen Demokratie vereinbar sind.

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Die Öffentliche Verwaltung : DÖV; Zeitschrift für öffentliches Recht und Verwaltungswissenschaft

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Nr. 4

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S. 141-150

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