Mit dem richtigen Riecher. Beim Alu-Recycling lassen sich Geruchsemissionen vermeiden.

Deutscher Fachverl.
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Deutscher Fachverl.

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Frankfurt/Main

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0933-3754

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ZLB: Zs 5887
BBR: Z 551

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Abstract

Sowohl das Recycling als auch speziell das Recycling von Aluminium gewinnen in der Rohstoffversorgung zunehmend an Bedeutung. Da der globale Verbrauch der fünf am meisten nachgefragten Metalle (Eisen/Stahl, Aluminium, Kupfer, Zink, Blei) ständig steigt, ist Recycling die einzige Möglichkeit, die wachsende Nachfrage mit einem Erhalt der Ressourcen zu kombinieren. Das entspricht dem Kerngedanken eines nachhaltigen Wirtschaftens und schafft drüber hinaus politische und wirtschaftliche Unabhängigkeit. Vor diesem Hintergrund wird in dem Beitrag auf das Recycling von Aluminium eingegangen. Bei der Produktion von Sekundär-Aluminium werden im Vergleich zur primären Aluminium-Produktion weitaus weniger Treibhausgase gebildet, als die jeweils damit verbundene Energieeinsparung erwarten lässt. Der Kohlenstoff aus den Anoden, die für die Primär-Aluminium-Produktion verwendet werden, oxidiert zu Kohlendioxid und auch polyfluorierte Kohlenwasserstoffe können bei der Primär-Produktion emittiert werden. Doch Altstoffe, die als Abfälle gesammelt und wiederverwertet werden, sind in der Praxis nie komplett rein und beim Einschmelzen von verunreinigtem Metallschrott werden zwar die hauptsächlich organischen Verunreinigungen thermisch zersetzt, aber nicht vollständig oxidiert, was zu Geruchsemissionen aus dem Recyclingprozess führen kann. In diesem Zusammenhang wird ein Verfahren vorgestellt, mit dem üble Gerüche und umweltschädliche Verbindungen aus der Abluft entfernt werden können.

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Entsorga-Magazin

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Nr. 9

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S. 33-34

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